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Gymnasium Nr. 32 Kaliningrad

Podpolkovnika Ivannikova Str. 6, 236040 Kaliningrad
Schuldirektorin Belyakova Viktoria Nikolaevna
Gymnasium Nr. 32 Kaliningrad

Das Gymnasium Nr. 32 befindet sich in Kaliningrad - der westlichsten Stadt Russlands, die zwischen Litauen und Polen an der südöstlichen Ostseeküste liegt. Aufgrund des Übergangsklimas vom Meeresklima zum mäßig kontinentalen Klima ist die Jahresdurchschnittstemperatur +8° und die Sonneneinstrahlung 2,8 kWh/m2.

Das Kaliningrader Gymnasium Nr. 32 wurde am 15. März 1964 im historischen Gebäude der ehemaligen Königsberg-Universität gegründet. Heute hat die Schule 1756 Schüler. Das Gymnasium ist eine der ersten Schulen im Kaliningrader Gebiet, das Programme für eine vertiefte Fachausbildung in Physik und Mathematik, Philologie und Linguistik, Chemie und Biologie sowie im sozioökonomischen Bereich anbietet. Der Unterricht ist auf Russisch. Als Fremdsprache werden wahlweise Englisch, Deutsch und Polnisch angeboten. Außerdem gibt es im Gymnasium zusätzliche Vertiefungsprogramme verschiedener fachlicher Ausrichtungen: technische-, naturwissenschaftliche-, sportliche Ausrichtung, Kunst, Tourismus und lokale Geschichte sowie eine sozialpädagogische Ausrichtung. Das Gymnasium gehört mit seiner physikalisch-mathematischen Fachausbildung zu den TOP-100 Schulen in Russland (2017).

Das Gymnasium Nr. 32 hat Bundesfördermittel für die Entwicklung eines Zentrums für kreative Technologien und Digitalisierung erhalten. Das Gymnasium hat außerdem am Projekt „Stern der Zukunft“ zur Schaffung von IT-Klassen sowie am allrussischen Wettbewerb „Schulen – Führer der Bildungsqualität“ («Школы – лидеры качества образования») erfolgreich teilgenommen.

Das Gymnasium ist seit 2008 Mitglied der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft (PASCH)“. Das Gymnasium hat Partnerschaften mit verschiedenen Bildungseinrichtungen im Ausland, unter anderem mit der Schiller-Schule in Dresden und mit dem Internationalen Gymnasium Pierre Trudeau in Barleben. Außerdem gibt es eine trilaterale russisch-polnisch-deutsche Zusammenarbeit mit dem Goethe-Zentrum im polnischen Olsztyn.